Auftrags-
bedingungen
Mitgliedschaften

Verwendung von Auftragsbedingungen

 

Für die Durchführung jedes Auftrages und die Verantwortlichkeit der Kanzlei bzw. jedes ihrer Partner gelten in Abhängigkeit von der zu erbringenden Leistung die nachfolgend wiedergegebenen

 

Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

(WP- und StB-Auftragsbedingungen) in der Fassung vom 01. Januar 2017 oder die

   
Mandatsbedingungen für Rechtsanwälte (RA-Mandatsbedingungen)

 

in der jeweils aktuellen Fassung.

 

Die vorhergehenden Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der Fassung vom 01. Januar 2002 finden Sie  hier.

 

Pflichten nach dem Geldwäschegesetz

 

Das Geldwäschegesetz (GwG) verlangt erhebliche Identifizierungs- und Aufbewahrungspflichten. Insbesondere besteht nach § 2 Abs. 1 GwG bei Abschluss eines Beratungsvertrags die Pflicht zur Identifizierung des Auftraggebers.

 

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater haben den Identifizierungspflichten stets zu genügen, Rechtsanwälte bei bestimmten Leistungen. Die Identifizierung erfolgt durch Übergabe einer Fotokopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses des Auftraggebers. Bei juristischen Personen erfolgt die Identifizierung durch Einholung eines Handelsregisterauszugs der juristischen Person und Identifizierung sämtlicher Mitglieder des Geschäftsführungsorgans.

 

Der Auftraggeber muss außerdem erklären, auf eigene Rechnung zu handeln. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese Aufzeichnung für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren aufzubewahren (§ 8 Abs. 3 GwG).

 

Zur Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften wird gebeten den Vordruck Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz auszufüllen sowie ihn unterschrieben/datiert an uns zu übersenden.

 

Elektronische Datenverwaltung

 

Die wirtschaftliche Bearbeitung der Aufträge verlangt den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung. Der Auftraggeber ist deshalb einverstanden, dass Daten, die das Vertragsverhältnis mit der Sozietät Markmiller und Partner und/oder deren Partnern betreffen, in elektronisch verwalteten Dateien gespeichert und genutzt werden.

 

Bestimmungen zur Nutzung von E-Mail

 

Mitteilungen und Anzeigen im Rahmen der Durchführung dieses Vertrages können von beiden Parteien auch in Form von E-Mails verschickt werden. Dies gilt jedoch nicht für rechtsgeschäftliche, fristgebundene oder fristwahrende Erklärungen.

 

Zeitkritische oder aus anderen Gründen wichtige Mitteilungen sollen wegen möglicher Störungen im Internet per Post, Kurier oder Telefax versendet werden.

 

Sicherheit

 

Eine vollständige Sicherheit ist im E-Mail-Verkehr bekannterweise nicht erreichbar. Zur Verbesserung der Sicherheit empfehlen wir die Verschlüsselung des Schriftverkehrs. Wir verschlüsseln die Schriftstücke mittels S/Mime-Verschlüsselung in Verbindung mit einem Verisign-Zertifikat. Gern verwenden wir auch andere Standards, wenn Sie mit anderen Verfahren arbeiten. Wir passen uns Ihren Wünschen an – damit Ihre Daten und Unterlagen auch im Internet weitgehend vertraulich übermittelt werden.

 

 

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Was haben die merkwürdigen Bildausschnitte auf einer Kanzlei-Homepage zu suchen?
Richtig – eigentlich nichts.

 

 

Langjährige Mandanten haben es aber längst erkannt: Der jeweilige Bildausschnitt stammt aus einer unserer Weihnachtskarten. Beim Anklicken des Zoom-Buttons öffnet sich das ganze Foto und Sie sehen auch, aus welchem Jahr das Bild stammt. Die Ausschnitte wechseln automatisch nach jedem Seitenwechsel.

Bei uns ist die Suche nach der „richtigen“ Weihnachtskarte oder treffender des „richtigen Bildmotivs“ für eine stimmungsvolle Weihnachtskarte seit jeher ein aufwändiger Akt, der – sicherlich nur bei uns – in einer eigenen Gesellschafterversammlung entschieden wird. Ursächlich für dieses aufwändige Verfahren sind die vielen positiven Rückmeldungen über die „wieder einmal“ gelungene Weihnachtskarte, die nach entsprechender Bearbeitung häufig als Lesezeichen, als schönes Bild (im Aktenregal) oder für andere Zwecke des Empfängers weiterverwendet wird.

Das viele Lob spornt natürlich an – den Fotografen und uns Partner!

Häufig wird nach dem Ursprung des Motivs gefragt. Auf den Ursprung des Motivs kommt es u.E. jedoch nicht an. Es soll dem jeweiligen Betrachter überlassen bleiben das Motiv zu interpretieren und die darin vielleicht – von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten - versteckte Botschaft zu finden.

Da die Weihnachtskarten zur langjährigen Tradition unserer Kanzlei gehören, haben wir uns entschlossen, die Bilder seit 1977 auf die Homepage zu stellen. Ein Copyright ist damit nicht verbunden.

Das Jahr 1977 haben wir gewählt, weil es in etwas ironischer Form verdeutlicht, was aus unserer Sicht eben keine „gestaltende Steuerberatung“ ist, auch wenn der jeweilige Zeitgeist nach solchen Angeboten verlangt. Lassen Sie sich überraschen. Wenn Sie das Bild nicht finden, fordern Sie es gern per E-Mail bei uns an.

Weihnachtskarten haben also eigentlich nichts auf einer Kanzlei-Homepage zu suchen, bei uns ausnahmsweise aber doch.

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