Kanzlei

Historie

Mitgliedschaften

Die Kanzlei wurde 1952 von Herrn Dipl.-Volkswirt  Dr. Karl Markmiller (*1913; †1987), Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in München, gegründet.

 

Herr Dr. Markmiller bildete ab der Gründung seines Einzelunternehmens einen Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Beratung mittelständischer Unternehmen verschiedener Rechtsformen und deren Anteilseigner. Fragen zur optimalen Gestaltung bei der Rechtsformwahl unter Einbeziehung von Finanzierungsüberlegungen und die Wahl des besten Standorts, insbesondere auch im internationalen Vergleich, rückten frühzeitig in den Mittelpunkt seiner Beratungsleistungen. Weiterhin gehörte dazu die Entwicklung von Konzepten für langfristig angelegte Nachfolgeregelungen einschl. Übernahme der Aufgaben als Testamentsvollstrecker.

 

Ein anderer Arbeitsschwerpunkt der Kanzlei lag von Anfang an in der Beratung und Prüfung öffentlich geprägter Unternehmen und deren Gesellschafter, insbesondere also von Gebietskörperschaften (Städte, Gemeinden und Landkreise).

 

Die ersten Jahre der Kanzlei waren geprägt durch DM-Eröffnungsbilanzen und die Weiterführung der Unternehmen in der Nachkriegszeit.

 

DM-Eröffnungsbilanz auf den 21. Juni 1948 eines Energieversorgungsunternehmens

DM-Eröffnungsbilanz auf den 21. Juni 1948 eines Energieversorgungsunternehmens

 

So hatte diese Gesellschaft mit einer Bilanzsumme von über 600.000 DM zum 21. Juni 1948 eine solide Grundlage für eine weitere positive Entwicklung, die wir über die Jahre beobachten und mit gestalten durften.

 

Wir freuen uns, mehrere solcher über Jahrzehnte gepflegte und gewachsene Mandate betreuen zu dürfen. Es zeigt uns, dass die gewissenhafte und kreative Beratung, gepaart mit einer engagierten und persönlichen Betreuung, unverändert einen hohen Stellenwert besitzt.

 

Abgerundet wird dieser Bereich durch die "Versorgungswirtschaft", eine seit 1949 im gleichnamigen Verlag herausgegebene Monatszeitschrift für Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht der Versorgungsunternehmen (  http://www.vw-online.eu ). Die Schriftleitung liegt seit 1957 in der Kanzlei.

 

1977 trat der Sohn des Gründers, Herr Diplom-Volkswirt  Karl F. Markmiller, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt, in die Kanzlei ein, die bis zum Ausscheiden des "Seniors" im Jahr 1982 als Sozietät geführt wurde.

 

Nach einer Dekade als Einzelunternehmen führten das ständige Wachstum der Kanzlei und die immer notwendiger werdenden Spezialisierungen zum 01. Januar 1993 zur Gründung der "Sozietät Markmiller und Partner" zusammen mit dem langjährigen Mitarbeiter, Herrn Diplom-Ökonom  Edmund W. Nowak, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

 

Als weitere Sozia trat zum 01. Januar 2002 Frau Rechtsanwältin  Sigrid Wintergerst, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin, in die Kanzlei ein.

 

Zum Jahresende 2012 beendete Herr Karl F. Markmiller seine berufliche Laufbahn. Er steht der Kanzlei mit seiner Erfahrung und seinem Wissen weiterhin beratend zur Seite.

 

Heute wird die Kanzlei von Frau WP/StB/RAin Wintergerst und Herrn WP/StB Dipl.-Oec. Edmund W. Nowak geleitet.

© Sozietät Markmiller und Partner: Bitte beachten Sie auch die Nutzungshinweise und das Impressum.
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Was haben die merkwürdigen Bildausschnitte auf einer Kanzlei-Homepage zu suchen?
Richtig – eigentlich nichts.

 

 

Langjährige Mandanten haben es aber längst erkannt: Der jeweilige Bildausschnitt stammt aus einer unserer Weihnachtskarten. Beim Anklicken des Zoom-Buttons öffnet sich das ganze Foto und Sie sehen auch, aus welchem Jahr das Bild stammt. Die Ausschnitte wechseln automatisch nach jedem Seitenwechsel.

Bei uns ist die Suche nach der „richtigen“ Weihnachtskarte oder treffender des „richtigen Bildmotivs“ für eine stimmungsvolle Weihnachtskarte seit jeher ein aufwändiger Akt, der – sicherlich nur bei uns – in einer eigenen Gesellschafterversammlung entschieden wird. Ursächlich für dieses aufwändige Verfahren sind die vielen positiven Rückmeldungen über die „wieder einmal“ gelungene Weihnachtskarte, die nach entsprechender Bearbeitung häufig als Lesezeichen, als schönes Bild (im Aktenregal) oder für andere Zwecke des Empfängers weiterverwendet wird.

Das viele Lob spornt natürlich an – den Fotografen und uns Partner!

Häufig wird nach dem Ursprung des Motivs gefragt. Auf den Ursprung des Motivs kommt es u.E. jedoch nicht an. Es soll dem jeweiligen Betrachter überlassen bleiben das Motiv zu interpretieren und die darin vielleicht – von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten - versteckte Botschaft zu finden.

Da die Weihnachtskarten zur langjährigen Tradition unserer Kanzlei gehören, haben wir uns entschlossen, die Bilder seit 1977 auf die Homepage zu stellen. Ein Copyright ist damit nicht verbunden.

Das Jahr 1977 haben wir gewählt, weil es in etwas ironischer Form verdeutlicht, was aus unserer Sicht eben keine „gestaltende Steuerberatung“ ist, auch wenn der jeweilige Zeitgeist nach solchen Angeboten verlangt. Lassen Sie sich überraschen. Wenn Sie das Bild nicht finden, fordern Sie es gern per E-Mail bei uns an.

Weihnachtskarten haben also eigentlich nichts auf einer Kanzlei-Homepage zu suchen, bei uns ausnahmsweise aber doch.

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